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Mastercard und Visa erheben Gebühren beim Kauf von Bitcoin & Co.

Mastercard und Visa haben kürzlich eine Änderung bei der Handhabung von Transaktionen, die über Börsen wie Coinbase und Binance laufen, durchgeführt. Einzahlungen, die über eine VISA oder Mastercard auf das Kundenkonto der jeweiligen Börsen abgewickelt werden, fallen nun in die Sparte „Bargeldverfügung“ und werden mit mehreren Prozent Gebühren belegt.

Die Landesbank Berlin als Herausgeber der VISA-Karte behandelt Zahlungen an Crypto-Börsen wie Coinbase als „Lotto-, Wett- und Casinoumsätze“ und berechnet zusätzlich mindestens 5 Euro oder 3% des Beitrags. Vorher waren solche Zahlungen als regulärer Kauf tituliert worden.

Cryptoscout rät allen Nutzern sich bei der Herausgebenden Bank über Veränderungen in der Gebührenstruktur zu informieren und im Zweifel Einzahlungen per SEPA-/Banküberweisung abzuwickeln um Gebühren zu vermeiden.

Statement von Mastercard

Over the past few weeks, we have clarified to acquirers — or the merchant’s bank — the right transaction or merchant category code to use for these type of transactions (cryptocurrency purchases). This provides a consistent view of such purchases for both merchants and issuers.

via Techcrunch

Noel Schäfer

Noel Schäfer ist Autor von netzgadget.de und studiert Innopreneurship an der Uni Duisburg. Neben dem Studium hat er sich mit der Digitalagentur TELEPANO und virtuellen 360°-Rundgängen selbstständig gemacht. Er ist außerdem regelmäßig bei VUCA-Podcast.de zu hören.

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